Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC), die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und die kantonalen sowie die städtischen Polizeikorps haben dieses Jahr eine neue Sensibilisierungskampagne zur Cybersicherheit veröffentlicht. Diese Kampagne trägt den Namen S-U-P-E-R.ch und hat eine eigene Webseite. Die Kampagne dient unter anderem der Passwortsicherheit sowie generell zum bewussten und sicheren Verhalten im digitalen Raum.

Jeder Buchstabe der Kampagne S-U-P-E-R.ch steht für einen empfohlenen Schritt zum richtigen Umgang mit digitalen Daten. In den Bereichen Cyberkriminalität aber auch Datenschutz lassen sich häufig Verletzungen feststellen, die sich mit einfachen, vorbeugenden Massnahmen hätten verhindert werden können. Deshalb unterstützen wir gerne die S-U-P-E-R Kampagne und stellen im Folgenden die wichtigsten Punkte kurz vor.

Das wichtigste in Kürze – 5 Massnahmen gegen Verletzungen in der digitalen Welt:

S: Sichern der Daten

U: Updaten der Programme

P: Prüfen der Aktivierung eines Virenschutzprogramm oder einer Firewall

E: Einloggen mittels einem starken Passwort

R: Reduzieren des Betrugsrisikos

Nachfolgend die detaillierte Erläuterung zu den einzelnen Buchstaben.

S: Sichern der Daten

Regelmässiges Sichern der Daten mit einem Backup wird empfohlen. Auf der Webseite der Kampagne finden Sie eine Anleitung für die Erstellung eines solchen Backups für Mac und Windows.

Ebenfalls ist eine richtige Löschung der Daten empfohlen, die sie nicht mehr brauchen.

Folgendes sind die wichtigsten Merkpunkte zum Thema Sichern der Daten:

U: Updaten

Die Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig, um unter anderem Fehler zu beheben, aber auch um Eintrittstore von Angreifern zu schliessen, die ein fremdes Gerät unter Kontrolle bringen wollen. Diese Änderungen werden den Kunden in Form von Updates zur Verfügung gestellt. Es empfiehlt sich daher, die Software-Programme und das System regelmässig auf den neusten Stand zu bringen.

Die wichtigsten Merkpunkte in Sachen Updaten sind:

P: Prüfen

Es wird empfohlen zu prüfen, ob auf verwendeten Geräten (Computer, aber auch Tablet oder Smartphone) ein Virenschutzprogramm und eine Firewall aktiviert sind. Regelmässige Scans und vollständige Systemprüfungen verhindern einen Ausbruch nach einem Schädlingsbefall. Dies sind Massnahmen, die ihre Geräte vor Viren schützen. Genauere Informationen und Erläuterungen zur Installation eines Virenschutzprogramms für die verschiedenen Betriebssysteme finden Sie auch auf der Webseite der Kampagne.

Die wichtigsten Punkte zum Thema Prüfen sind:

E: Einloggen

Um persönliche Daten, wie z.B. hinterlegte Kreditkartendaten, zu schützen, wird empfohlen, sich nur mit starken Passwörtern einzuloggen. Ein starkes Passwort sollte mindestens zwölf Zeichen lang sein und Sonderzeichen, Zahlen sowie Gross- und Kleinbuchstaben enthalten. Weitere Hilfen sind Passwortmanager und Zweifaktor- (2FA) oder Mehrfach-Authentisierung. Dies erschwert es Cyberkriminellen die Benutzerdaten zu hacken (zum Beispiel durch brute-force) und trägt somit auch zur Verhinderung des Missbrauchs dieser Daten für illegale Zwecke bei.

Im folgenden werden die wichtigsten Merkpunkte in Sachen Einloggen aufgeführt:

R: Reduzieren des Betrugsrisikos

Der letzte Schritt besteht darin, das Betrugsrisiken zu verringern. Dabei ist es dienlich stets wachsam zu sein und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Die verbreitetsten Arten der Cyberkriminalität erfolgen unter anderem in Form von E-Mails und Kurznachrichten.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, insbesondere bei mobilen Geräten, die Zugriffsrechte gewisser Apps, die zum Erfüllen der Funktionalität tatsächlich notwendig sind, kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren.

Die wichtigsten Punkte zur Reduzierung des Betrugsrisikos sind:

Gerne helfen wir Ihnen bei allfälligen Fragen oder Unklarheiten und stehen Ihnen zur Beratung in Sachen Cyberkriminalität und Datenschutz gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns, Jana Bolliger als neue juristische Assistenz willkommen zu heissen. Sie ergänzt unser Team in allen administrativen und juristischen Angelegenheiten. Nebst ihrer Tätigkeit bei uns in der Kanzlei absolviert Jana zurzeit den Master of Law an der Universität in Bern. Nach Abschluss Ihres Masters wird sie bei BPS Legal ihr Rechtspraktikum absolvieren.

Wir wünschen Jana einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.

Mit mehr als 750 Mitgliedsfirmen und 36.000 Anwälten in mehr als 200 Ländern gilt das Nextlaw Referral Network[1] als das grösste Rechtsberatungsnetzwerk der Welt. Das von Dentons ins Leben gerufene Netzwerk verwendet ein detailliertes Screening-System, um die Qualität seiner Mitgliedsfirmen zu gewährleisten, und hat eine proprietäre Technologie entwickelt, die es Mitgliedern ermöglicht, Anwälte, Rechtsberater und Berater anderer Mitgliedsfirmen mit entsprechender gebietsspezifischer Erfahrung zu identifizieren, wenn Kunden personalisierte Beratung benötigen.


[1] Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.nextlawnetwork.com/.

Rechtsanwalt Rolf Bühler tritt ab 1. September 2023 unter eigenem Namen und mit eigener Kanzlei auf.

Besuchen Sie gerne seinen Internetauftritt www.rolfbuehler.ch oder kontaktieren Sie ihn direkt per E-Mail an info@rolfbuehler.ch oder per Telefon mit +41 78 764 38 16.

Wir wünschem unserem Kooperationspartner alles Gute.

Wir begrüssen Laurine Kaufmann als neue juristische Assistenz und heissen Sie herzlich willkommen. Laurine studiert im ersten Mastersemester Jura an der Universität Luzern, nachdem sie den Bachelor an der Universität Bern im Januar dieses Jahres absolviert hat. Bei BPS Legal kann sie nun ihr Wissen mit ersten Praxiserfahrungen ergänzen.

Wir wünschen Laurine Kaufmann einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.

Wir begrüssen Tim Schneider als neue juristische Assistenz und heissen ihn herzlich willkommen. Tim ergänzt unser Team in allen administrativen und juristischen Angelegenheiten. Zurzeit absolviert Tim den Master of Law an der Universität Luzern (inkl. Master Plus Economics & Management) und kann als juristische Assistenz bei BPS Legal das an der Universität angeeignete Wissen in der Praxis umsetzen.

Wir wünschen Tim Schneider einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.

Wir begrüssen Golnaz Jafari als neue Mitarbeiterin und heissen sie herzlich willkommen.

Golnaz Jafari ergänzt unser Team im Bereich ICT und Digitalisierung mit Fokus auf die Rechts- und Regulierungslandschaft der Schweiz und der Europäischen Union (EU) sowie internationales Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsorganisationen. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Interdisziplinäre Rechtswissenschaften (Lucernaiuris) der Universität Luzern tätig, wo sie ihr Promotionsprojekt zum Thema «Die Durchsetzbarkeit von Smart Contracts und die Gestaltung eines Modells für eine verteilten Streitbeilegungsmechanismus abschliesst für Community-Netzwerke».

Robert Bühler hat den CAS Arbitration an den Universitäten Luzern und Neuchâtel erfolgreich absolviert und sich vertieftes Wissen über die internationale Schiedsgerichtsbarkeit erworben.

Wir gratulieren Robert Bühler zu seinem Zertifikat und zur gelungenen Abschlussarbeit.

Die Rechtsanwälte Robert Bühler, Julius Paulicka, Matthias R. Schönbächler und Rolf Bühler treten neu auf unter
BPS legal

Persönlich: Die spezialisierten Rechtsanwälte und ihr Team aus der Anwaltskanzlei Seidenhof bedienen Sie weiterhin gerne direkt und auf Augenhöhe in der Boutique-Anwaltskanzlei an der Obergrundstrasse 70 oder am Bahnhofplatz in Zug

Dynamisch: Das Geschäftsleben ändert sich fortlaufend – wir halten mit Ihnen Schritt. BPS Legal steht für pragmatische und nachhaltige Lösungen auch in Zeiten des Wandels.

Wirkungsvoll: Für Unternehmer und Unternehmen, Privatkunden oder Privatiers; national wie international erarbeiten wir verlässlich worauf es ankommt – in Beratungen, Schulungen oder Prozessvertretungen.